Unsere Öffnungszeiten:
Di - So. 9.30 Uhr - 23.30 Uhr
Montag Ruhetag
 
Warme Küche:
11.00 Uhr - 14.30 Uhr
17.30 Uhr - 21.30 Uhr


Der Gasthof entstand aus einem landwirtschaftlichen Anwesen heraus
und wurde im Jahre 1952 durch Herrn Josef Weyerer sen. als Cafe
und Gaststätte Schönblick gegründet, der dieses Gasthaus zusammen
mit seiner Ehefrau Kunigunde Weyerer und deren Kochkünsten für alt-
bayerische Hausmannskost als Familienbetrieb führte. Durch die
Herstellung von selbst geräucherten Schinkenspezialitäten mit eigener
Räucherkammer machte sich der Wirt als "Schinkensepp" bald einen
hervorragenden Namen weit über die Grenzen der Region hinaus. Im
Jahre 1975 übernahm der Sohn, Herr Josef Weyerer jun. die Bewirt-
schaftung des Hauses, führte diverse Sanierungsmaßnahmen durch
und erweiterte den Betrieb um Fremdenzimmer und Einliegerwohnung.
Durch einen schweren Unfall konnte der Besitzer das Anwesen nicht
mehr weiterführen und veräußerte es 2005 an den Bruder.


 
Die Gaststätte liegt im kleinen Ort Obereck, etwa 1 km
von Törwang entfernt, in unmittelbarer Nähe der be-
kannten Aussichtskapelle und verfügt im angrenzenden
Wirtsgarten über einen traumhaften Ausblick zum Inntal
und Chiemgau bis über die oberbayerischen Grenzen
hinweg. Durch diesen faszinierenden Panoramablick lädt
dieser Gasthof gleichermaßen Einheimische, Ausflügler
und Urlaubsgäste vom Frühling bis zum Spätherbst zur
Einkehr und zum Verweilen ein. Im Winter sind es vor
allem die Spaziergänger, an Wochenenden auch Erho-
lung suchende Wintersportler, aber auch einheimische
Vereine, die das Gasthaus mit gut bürgerlicher Küche
gerne besuchen.



















 




Obereck 13 • 83122 Samerberg
E-Mail: info@schinkensepp.de







Das Gebiet des Samerberges ist ein großes, hochgelegenes
Bergtal zu Füßen einer Bergkette des Voralpenlandes mit
dem darin liegenden höchsten Berg, der Hochries. Dieses
Hochtal war einst ein riesiger Bergsee. Der Name "Samer-
berg" geht auf einen wichtigen Erwerbszweig dieser Region
zurück: Samer beförderten auf Samrossen (Packpferden)
Salz, Getreide und Wein und auch andere Güter. (Im Gasthof
hängt ein historisches Exemplar des Samerliedes). Das
Gebiet des Samerbergs gehörte zum Rentamt München
und zum Landgericht Rosenheim des Kurfürstentums Bayern
und teilte sich in die Hauptmannschaften Grainbach, Törwang,
Steinkirchen und Roßholzen. 1818 wurden aus den früh-
eren Hauptmannschaften Gemeinden im heutigen Sinn.
1969 entschieden sich die Wähler in einer Volksbefragung
für die Zusammenlegung der 4 Gemeinden in die Gemeinde
Samerberg mit Sitz in Törwang.